Vergütungsvereinbarung

 

Gemäß § 3a RVG kann von den gesetzlichen Gebühren abgewichen werden und bezüglich Ihrers Anliegens eine Vergütungsvereimabrung getroffen werden. 

 

Denn die gesetzlichen Gebühren stellen nur ein sehr pauschales System dar, welches im Einzelfall für Sie als unsere/n Mandantin/en als auch für die beauftragte Rechtsanwältin wirtschaftlich in keinem Verhältnis zur Sache steht. Oftmals werden gerade emotional hoch problematische Anliegen, wie zum Beispiel Themen des Umgangs- oder des Sorgerechts im Falle einer Trennung oder Scheidung im familienrechtlichen Kontext, nur unzulänglich vergütet, obwohl hier neben den rechtliche Aspekten auch emotionale Aspekte eine gewichtige Rolle spielen. 

 

Grade in solchen Fällen ist es uns ein Anliegen, Sie als unseren Mandanten so gut wie möglich zu vertreten, zu recherchieren und das Gespräch mit Ihnen als auch –wie im bezeichneten Fall- der Gegenseite zu suchen. Gesichtspunkte aus dem Bereich der Mediation als auch des Systemischen Coaching könne hierbei zum Tragen kommen. Um kostendeckend arbeiten zu können, ist in solchen Fällen der Abschluss einer Vergütungsvereinbarung in pauschaler Form (Fixsummenvergütungsvereinbarung) oder nach Stunden (Stundenpauschalevergütungsvereinbarung) angemessen.

 

Im Rahmen eines Beratungsgespräches werden wir die verschiedenen Möglichkeiten gerne mit Ihnen eruieren und eine Lösung finden. Sprechen Sie uns hierzu gerne an.